Equipment – Warum Nikon?

In meiner Jugend sah ich einmal den Kinofilm „Under Fire“ mit Nick Nolte als Fotoreporter Russell Price in der Hauptrolle. Price, welcher im Film hauptsächlich eine Nikon F2 nutzte, weckte schon lange vor der Wende das Interesse für die japanische Kameramarke. Besonders beeindruckte mich damals die Robustheit der Kamera. Nikon, Canon oder Leica blieben aber zu DDR-Zeiten unerreichbar wie der Mond und so lernte ich die Fotografie mit EXA 1a und 1c sowie Praktica kennen. Alles sehr gute Kameras, die keinen Vergleich scheuen mussten.
Mit der zunehmenden Verbreitung der digitalen Spiegelreflexfotografie wechselte ich von Praktica MTL 50 und Praktica BX 20 zu Nikon-DSLR. Das Zeitalter des Filmeentwickelns war für mich damit Geschichte.

Zu meinen zuverlässigen Begleitern zählten lange Jahre die D50 und D90. Vor allem die D90 war meine persönline „F2“. Robust, hervorragende Bildqualität und gutes Handling. Schweren Herzens habe ich sie zugunsten einer D7000 verkauft. Eine Entscheidung, welche ich aufgrund der sehr hohen Lichtempfindlichkeit bei geringem Bildrauschen nicht bereut habe.
Kurzfristig habe ich auch D40, D60 und D200 besessen.

Aktuell bin ich mit Nikon D7000 und D5300 und den Objektiven Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm/3,5-5,6G ED VR sowie Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR unterwegs.

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Da ist doch eine Canon dabei! Warum das?

Auf der Suche nach einer kleinen, aber leistungsstarken Kamera für Städtetouren ohne „großes Besteck“ viel nach langer Recherche die Wahl auf eine Canon G1X, die mit ihrem APS-C großen Sensor eine hohe Bildqualität verspricht. Schärfe und Lichtempfindlichkeit sprechen eine deutliche Sprache.

Kloster Memleben

Canon Powershot G1X Blende 2,8; ISO 1600; 1/8 sec.

 

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